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Israel erleben mit allen Sinnen
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13 Tage Tour
für Familien
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"Israel erleben mit allen Sinnen"
Familienfahrt ins heilige Land
Dieses Reise ist als Familienreise geplant
und zubuchbar!!:
Reiseleitung:
Elke und Hans Georg Neuheuser - Meckenheim
Termin:
Sa 30. Sept. - Do 12. Okt. 2006 (13 Tage)
Preise:
1595 Euro im Viererzimmer bei 15-19 Personen
1495 Euro im Viererzimmer bei 20-29 Personen
1395 Euro im Viererzimmer bei 30-39 Personen
Inbegriffene Leistungen:
Flug mit Lufthansa ab Frankfurt nach Tel Aviv und zurück inkl.
aller Steuern und Gebühren. Aufpreis: Anschlußflüge ab
jedem großen dt. Flughafen ca. 30 Euro Tax.
Übernachtung in Gästehäusern und Jugendherbergen: Jerusalem:
Paulushaus, Totes Meer: JH Ein Gedi, Naharya: N.N., Tiberias: Kare Deshe
Rundreise in klimatisiertem Bus, außer an Tag 2 und halber Tag Bus
an Tag 3
Deutschsprachiger lizensierter Guide (außer an Tagen zur freien
Verfügung).
Alle Eintritte laut Ausschreibung: 1 Mittagessen (Petrifisch) in Tiberias,
Bootsfahrt auf See Genezareth, Taxis zu Mont Tabor, Paddeln auf Jordan,
Seilbahn auf und ab in Massada, Modell von Jerusalem, Tunnel an Westmauer,
St. Anna mit Bethesda
Lithostrosos, Biblischer Garten Ein Kerem, Israel Museum, Chagall Fenster,
Rockefeller Museum, Tell Jericho, Muchraka, Akko Kreuzfahrerfestung unterirdisch,
Berg der Seligpreisungen., Kapernaum, Nazareth Rekonstruktion + alle Eintritte
des Natural Park Tickets
Reiserücktrittskostenversicherung
Gesetzliche Insolvenzversicherung
Nicht inbegriffen:
Trinkgelder (ca. 50 Euro pro Person und Tag: 2 Euro Guide, 1 Euro Fahrer,
1 Euro Hotels), Mittagessen, persönliche Ausgaben, Getränke,
Reisekrankenversicherung empfohlen: 8 Euro.
Tourverlauf
Tag 1: Erste Eindrücke
Wir treffen uns auf dem Flughafen in Frankfurt, gehen zusammen
durch die Sicherheitschecks und haben im Flieger ca. 4 Stunden Zeit um
über unsere Erwartungen an die Reise zu sprechen. In Tel Aviv erwartet
uns dann bereits unser Busfahrer und unser Guide und hilft uns bei der
Einreise in Israel.
Einen ersten Impuls werden wir in Abu Gosh haben, in dem
das biblische Emmaus vermutet wird, wo der Auferstandene zweien seiner
Jünger begegnete.
Eine weitere Einstimmung auf Jerusalem erwartet uns bei einem Modell
der Stadt im Garten des Holyland Hotels, das zeigt, wie sie aus archäologischer
Sicht zur Zeit Jesu wohl ausgesehen hat.
Danach ist es Zeit unsere Zimmer im Paulushaus, gegenüber des Damaskustor
zu beziehen. Das Damaskustor gilt als das schönste der zwölf
Tore Jerusalems.
Tag 2: Christen und Juden
Wir gehen zu Fuß duch die Altstadt. Durchs Damaskustor
kommen wir ins arabische Viertel. Durch den Suq (Bazar)
gehts ins christliche Viertel, vorbei an der Grabeskirche, weiter
ins armenische Viertel. Durch das Zionstor verlassen wir
die Altstadt und haben nur noch wenige Schritte zur katholischen Dormitionkirche,
wo wir Gelegenheit haben, an einem Gottesdienst teilzunehmen. Nach dem
Gottesdienst gehen in den Saal des letzten Abendmahls, der direkt
angrenzt und besuchen das Davidsgrab (eine kleine Synagoge). Weiter
gehts dann zur Davidsstadt am Hang des Berges und zum Kidrontal.
Beim Dungtor betreten wir wieder die Altstadt und gelangen direkt zur
Klagemauer, wo wir Gelegenheit zur persönlichen Andacht haben.
Ein besonderer Leckerbissen stellt der Gang durch die Tunnels entlang
der Westmauer dar. Neben zum Teil gigantischen Steinblöcken können
wir auch einen Blick werfen auf eine unterirdische Synagoge, wo
die Juden den Punkt vereehren, der dem ehemaligen Tempel am nächsten
war. Für strenge Juden ist ja das Betreten des Tempelgrundes nur
dem Hohepriester vorbehalten, weshalb sie von sich aus vermeiden würden
den Tempelberg, den die Muslime "Heiliger Bezirk" nennen, zu
betreten.
Der Gang endet auf der Via Dolorosa. Wir haben Gelegenheit ins jüdische
Viertel weiterzugehen, wo wir Ausgrabungen des römischen Cardo
und die Reste der Hurva-Synagoge in Augenschein nehmen werden.
Der Tag endet in unserer Unterkunft im Paulushaus.
Tag 3: Christen und Muslime
Der Morgen begint mit einer Rundschau der besonderen Art.
Auf der evangelischen Auguste Viktoria Stiftung bietet uns die
bequem mit einem Aufzug erreichbare Aussichtsplattform des Kirchturms
einen Blick über ganz Jerusalem, der bei klarem Wetter über
die Wüste hinweg bis Jordanien hinüber reicht. Ein Mitarbeiter
der Stiftung wird uns eine kleine Einführung in die Arbeit christlicher
Kirchen im Nahen Osten geben. Einen weiteren Panoramablick geniessen wir
vom Ölberg auf Jerusalem. Dominiert wird der Blick von der
goldenen Kuppel des Felsendoms. Zu Fuß gehen wir den Ölberg
hinab. Die Kapelle Dominus Flevit erinnert an den Ort, an dem Jesus
über das Schicksal Jerusalems weinte. Am Fuß des Ölbergs
betreten wir Getsemaneh mit der eindrucksvollen Kirche der Nationen.
Durch das Dungtor betreten wir die Altstadt und gehen direkt neben der
Klagemauer auf den Haram esh Sharif (den Heiligen Bezirk). Die
Al Aksa Moschee, die zur Kreuzfahrerzeit als Kirche umgebaut war,
der Reinigungsbrunnen und der Felsendom mit Kettendom erwarten
unseren Besuch. Im Felsendom gibt es eine kleine Grotte, die von den Muslimen
als der heiligste Ort verehrt wird und in der man die Einweihungsstätte
des Melchisedek vermutet.
Auf der anderen Seite des Bezirks treten wir hinaus auf die Via Dolorosa.
Wir sehen die St. Annenkirche, eine ehemalige Kreuzfahrerkirche
mit seltener Akustik und die Bethesdateiche. An den Stationen der
Via Dolorosa entlang gehen wir bis zur Grabeskirche mit Golgatha
und dem Grab Jesu. Tipp: hinter dem Grab Jesu geht eine kleine Tür
in die äußerst bescheidene Syrische-Orthodoxe Kapelle der Jakobiten,
wo noch ein Original Felsengrab (dunkel) zu sehen ist.
Tag 4: Richtung Bethlehem
In Bethlehem besuchen wir, am Krippenplatz gelegen, als
erstes die Geburtskirche, dem Ort wo Jesus geboren wurde. Die unterirdischen
Kapellen laden zur Andacht ein. Unser Bus bringt uns hinaus auf die Hirtenfelder,
die Richtung Jerusalem gelegen sind. Eine Grotte erinnert an die Verkündigung
der Geburt Jesu durch die Engel. Einen praktischen Einblick in das Leben
in Palästina bietet das Caritas-Babyhospital. Unser
Bus bringt uns durch die Straßen Palästinas aufs Herodion.
Dort sehen wir die Ausgrabungen eines Palastes des Königs Herodes
und haben einen weiten Blick über die ganze südliche Westbank.
ÄNDERUNGSVORSCHLAG: Armenisches Viertel an anderem Tag, wo wir eh
in der Altstadt sind. Interessant dort ist die Stelle, wo die Armenier
den Ort der Geiselung Jesu verehren, was archäologisch wahrscheinlich
ist, weil dort der Ort des Palastes des Statthalters Pilatus vermutet
wird.
Durch den Checkpoint gehts zurück nach Jerusalem, wo wir im arabischen
Teil Jerusalems das Gartengrab besuchen werden. Der englische General
Gordon hielt es für das wirkliche Golgatha. In jedem Fall ist das
Felsengrab mit seinem riesigen Rollstein einen Besuch wert und lädt
zur Andacht ein.
Wer Lust hat kann, wenn es nicht schon zu spät ist, noch das Rockefellermuseum
(fakultativ - nicht in Preis inbegriffen) besuchen, das sich unweit unserer
Unterkunft befindet und zu Fuß erreicht werden kann.
Tag 5: Museumstag
Die Geschichte des Landes findet man in konzentrierter Form auch in
verschiedenen Museen und Gedenkstätten. Zu den wichtigsten gehört
das Israel-Museum mit dem "Schrein des Buches"
wo Funde der Qumranrollen ausgestellt sind. Im kleinen arabischen Dorf
Ein Kerem, wo der Geburtsort Johannes des Täufers gesehen
wird, erwartet uns ein kleines Privatmuseum der besonderen Art. Im Biblischen
Garten werden Gegenstände des täglichen Lebens aus der Zeit
Jesu erklärt. Ein spezielles Biblisches Mahl (Mittagessen im Preis
inbegriffen) gehört zu den eindrücklichen Erlebnissen der Reise.
Die Geschichte des historischen Volkes Israel hat Marc Chagall
in ganz eindrücklicher Weise in den Fenstern der Synagoge der Hadassah-Klinik
verewigt. In Yad Vashem wird an eines der traurigsten Kapitel der
Juden erinnert, an den Holocaust.
Gegenüber des Knesseth, des israelischen Parlamentes zeigen
die plastischen Figuren an einer riesigen Menorah (7-armiger Leuchter)
die Geschichte Israels aus Sicht eines anderen Künstlers.
Tag 6: Wüste und Oase
Heute fahren wir von 800m Höhe in Jerusalem hinunter in den Jordangraben,
der mit 400m unter dem Meeresspiegel den tiefsten, ohne Tauchgerät
erreichbaren Punkt der Erde darstellt. Unser Weg führt uns durch
die enge und einsame Straße des Wadi Kelt. Dort begucken
wir vom gegenüberliegenden Hügel aus das an die Felswand angeschmiegte
St. Georgskloster. Weiter geht es durch Jericho nach Qumran,
wo im letzten Jahrhundert die legendären Schriftrollen von einem
arabischen Hirtenjungen gefunden wurden. Dem Toten Meer entlang geht weiter
nach Massada, der letzten Bastion der jüdischen Zeloten, einer
Art Kriegerkaste, gegen die römischen Besatzer im erste Jahrhundert.
Nach Massada erwartet uns ein Erlebnis der besonderen Art. Im Toten
Meer wird der Begriff "schwimmen" einfach neu definiert.
Man treibt an der Oberfläche ohne eigenes Zutun. Schwimmen im herkömmlichen
Sinn ist nur nach einiger Übung möglich.
Einen schönen Tagesabschluß bildet der kleine Nationalpark
von Ein Gedi, auch dort ist ein Sprung ins Wasser in einigen der
Gumpen des kleinen Ein Gedi Baches möglich. Vor den Toren des Parks
befindet sich unsere Jugendherberge, wo wir eine Nacht 400m unter dem
Meeresspiegel verbringen werden.
Tag 7: Wandern und Staunen
An diesem Morgen bringt uns unser Bus wieder über den Meeresspiegel
bis zum Samaritan, einem Ort wo die Geschichte des Barmherzigen
Samariters verehrt wird. Von dort aus laufen wir zu Fuß durch
die enge und beeindruckende Schlucht des Wadi Kelt bis zum St.
Georgskloster, das wir diesmal besichtigen werden. Weiter geht es
bis hinab nach Jericho. Der gesamte Weg beträgt ca. 8 Kilometer.
Es sollte ausreichend Wasser mitgenommen werden.
In Jericho erwarten uns die Ausgrabungen des Tell Jericho,
wo Reste eines Wachturms zu sehen sind. Die ältesten Siedlungsschichten
stammen aus der Zeit um 8000 v. Chr. Eine weitere Besichtigungsstätte
wäre der Hishamspalast, ein Bau des Omajadenkalifen Hisham
aus dem Jahr 724. Dieser wurde aber bereits 746 von einem Erdbeben zerstört.
Der Tag endet mit einer Fahrt jordanaufwärts bis zum See Genezareth.
Dort werden wir in Kare Deshe, einer Jugendherberge, die einer Karawanserei
nachempfunden ist und direkt am Wasser liegt, Unterkunft finden.
Tag 8: Kreuzfahrer und Elias
Zwischen See Genezareth und Mittelmeer liegt das Karmelgebirge. Dort
befindet sich der Ort, wo Elias seine Auseinandersetzung mit den Baalpriestern
hatte. An dieses Ereignis erinnert Muchraka mit dem Karmeliterkloster
St. Elias.
Einen Blick über Haifa werden wir bei der Karmeliterkirche Stella
Maris haben. Die goldene Kuppel des Bahaischreins bildet den Vordergrund
der Bucht von Haifa. Wenn das Wetter klar ist, kann man bis Rosh Haniqra,
den Kreidefelsen am Grenzpunkt zum Libanon, sehen.
Von Bedeutung an der Mittelmeerküste ist auch Akko, das bei
den Kreuzfahrern noch Acre hieß. Dort gibt es die heute unterirdisch
gelegenen Kreuzfahrerfestung, die Karawanserei und den Suq
zu bewundern.
VORSCHLAG:
Wenn die Zeit reicht wäre es nicht weit zu den jüdisch-rabbinischen
Katakomben von Bet Shearim. Diese sind sehr sehenswert und wären
im Pauschalticket inklusive.
Tag 9: Die Gegend der Wunder
Der Tag beginnt gut mit einer Bootsfahrt auf dem See Genezareth.
Unser Boot ist den Booten der Zeit Jesu nachempfunden. Archäoligisch
nicht ganz korrekt, aber enorm kräfteschonend ist der Dieselmotor,
der aber zur Andacht auf dem See abgestellt werden kann.
Der Berg der Seligpreisungen gibt den Blick auf eine der schönsten
Stellen Israels und vielleicht der Welt frei: über den See Genezareth.
Dort befindet sich die Stelle, wo Jesus die Bergpredikt gehalten haben
soll.
Auf Wunsch können wir zu Fuß den sanft abfallenden Berg hinunterlaufen
bis nach Tabgha, dem Siebenquell, dem Ort wo die Brotvermehrung
Jesu stattgefunden haben soll. In Tabgha leben heute benediktinische Mönche
und unterhalten u.a. Eine kleines Gästehaus. Unweit von Tabgha befindet
sich die Kirche Mesa Christi. Dort soll Jesu die Worte "Weide
meine Lämmer" zu Petrus gesprochen haben.
Recht praktisch wirds unmittelbar nach diesem Besuch beim Petrifischessen
in einem Restaurant an den Ufern des Sees.
Zurück in die Vergangenheit führt uns der Weg nach Kapernaum.
Dort sehen wir einen eindrückliche Synagoge und das Haus des Petrus.
Den Nachmittag/Abend verbringen wir in Tiberias.
Tag 10: Den Jordan hinauf
Obwohl das Flüsschen Jordan in der Realität viel kleiner ist
als sein Bekanntheitsgrad, gibt es nörlich des Sees Genezareth einige
Möglichkeiten zu Paddeln. Der Vormittag gehört diesem
kleinen Abenteuer. Zum Mittagessen fahren wir zum Naturreservat Dan-Quellen.
Ein kleiner Spaziergang führt uns durch das wildromantische Gelände.
Über zahlreiche Stege überqueren wir den Danfluß, einer
der drei Quellflüsse des Jordan, die allesamt in den Golanhöhen
entspringen.
Eine andere Quelle ist die Banyas-Quelle. Dort befindet sich ein
altes Pan-Heiligtum und die Reste des Dorfes Caesarea Philippi.
Dies ist der Ort, an dem Jesus Petrus als "Fels auf dem ich meine
Kirche Bauen will" (Matth 16,13-20) bezeichnet hat.
Aus der Vergangenheit fahren wir in die aktuelle Politik, vorbei an der
Festung Nimrod auf den Golan. Dort besuchen wir den Berg Bental,
wo wir einen Blick auf die von den Israelis zerstörten Stadt El
Queneitra auf syrischer Seite werfen können, aber auch die Schönheit
des sehr ländlichen Golan bewundern können.
In der Abenddämmerung gehts wieder hinab zu unserem Hotel, wo das
Abendessen bereits auf uns wartet.
Tag 11: Wo alles begann
Nazareth, eine arabische Stadt auf dem Staatsgebiet Israel, die
Einwohner sind Staatsbürger Israels. Dort lebte einst die Familie
Jesu als Zimmerleute, dort wurde auch der Maria die Geburt Jesu durch
einen Engel verkündet. Die Verkündigungskirche zeugt von diesem
Ereignis. Auch werden die die Synagogenkirche der Melkiten von
Nazareth besuchen und eine Rekonstruktion des alten Nazareth.
Auf dem Rückweg zum See Genezareth kommen wir durch Kana,
dem Ort des ersten Wunders Jesu, der Verwandlung von Wasser zu Wein in
der Hochzeit zu Kana. Dort gibt es die griechisch-orthodoxe Kirche und
die Franziskanerkirche, in denen jeweils Krüge dieses Ereignisses
aufbewahrt werden. Die Nathanaelskapelle zeugt von der Bekehrung des Nathanael.
Tag 12: Tag der Stille
Der Taborberg ist der Ort der Verklärung Jesu. Die franziskanische
Taborkirche und die griechisch-orthodoxe Eliaskirche künden von dem
Ereignis. Unser Weg führt Richtung Süden zur Kreuzfahrerfeste
Belvoir, die wir besichtigen werden und zu einer der schönsten Ausgrabungen
Israels, der römischen Stadt Bet Schean. Der Talmud bezeichnet
die damalige, von einem Erdbeben zerstörte Stadt als "Tor zum
Garten Eden". Die Abendstimmung geniessen wir im Bus auf der Heimfahrt.
Der Tag kann für uns am Ufer des Sees Genezareth ausklingen, wo wir
die Eindrücke der Reise in uns nachklingen lassen können.
Tag 13: Tag der Ruhe, der Besinnung und des Abschiednehmens
Nach dem Frühstück laden wir unser Gepäck wieder in den
Bus um zurück an die Mittelmeerküste zu fahren. Dort wartet
noch die Ausgrabung des phönizische Hafenorts Caesarea Maris,
der später als Kreuzfahrerfestung umgebaut wurde auf uns. Bekannt
ist das Spitzbogengewölbe, sowie die Ruinen der Kathedrale der Kreuzfahrer,
sowie die Reste des alten Hafens auf uns. Unweit von Caesarea gibt es
noch ein Hippodrom, sowie ein recht bekanntes Aquädukt zu bewundern.
BEMERKUNG: falls Zeit ist, könnte man im Mittelmeer noch etwas baden???
Dann aber sehr früh losfahren von Galiläa.
Jetzt wird es Zeit für die Heimreise. Am Flughafen warten
wieder um unsere Sicherheit besorgte Beamte mit Ihren Fragen auf uns.
Schließlich bringt uns unsere Lufthansamaschine wieder sicher nach
Deutschland zurück und wir haben während des Fluges Zeit die
Augen zu schließen und die schönsten Eindrücke nochmal
Revue passieren zu lassen.
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