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Israel/Palästina
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Tage zubuchbar |
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"Israel/Palästina entdecken" - 8 Tage im Oktober - zubuchbar
Termin: Sa. 21. Okt. - Sa 28. Okt 2006
Reiseleitung: Pfarrer Michael Damm, Wachsenburggemeinde
Reisepreis:
1195 Euro bei 10-14 Personen
1065 Euro bei 15-19 Personen
995 Euro bei 20-29 Personen
935 Euro bei 30-39 Personen
895 Euro bei 40-49 Personen
Inbegriffene Leistungen:
Flug ab München nach Tel Aviv inkl. aller Steuern und Gebühren
Übernachtung in Hotels der Mittelklasse inkl. Gepäckträgerservice
Rundreise in klimatisiertem Bus
Deutschsprachiger lizensierter Guide (außer an Tagen zur freien
Verfügung).
Alle Eintritte laut Ausschreibung
Reiserücktrittskostenversicherung
Gesetzliche Insolvenzversicherung
Nicht inbegriffen:
Mittagessen, persönliche Ausgaben, Getränke, Trinkgelder (4
Euro pro Tag + Person: 2,50 Euro Guide, 1 Euro Fahrer, 0,5 Euro Hotels)
Tourverlauf:
Tag 1: "Unsere kleine Einwanderungswelle"
Wir fliegen von München nach Tel Aviv.
Kurze Fahrt zum nahen Friedensdorf Neve-Shalom/Wahat-As-Salam (www.nswas.com)
zwischen Tel-Aviv und Jerusalem, dort beziehen wir unser Quartier für
eine Nacht und haben nach dem Abendessen Gelegenheit, die Gruppe kennenzulernen.
Es wird ein Überblick über die Reise gegeben.
Tag 2: "Vor den Toren Jerusalems"
In den Morgendstunden werden wir von einem Repräsentanten des Dorfes
durchs Dorf geführt und begegnen dabei Dorfbewohnern. Später
fahren wir nach Jerusalem und genießen zur Begrüßung
erst mal den herrlichen Panoramablick vom Ölberg über Jerusalem,
das für drei große Weltreligionen gleichermaßen heilig
ist. Wir spazieren gemütlich zu Fuß den Ölberg hinab,
an jüdischen Friedhöfen vorbei zur Kapelle Dominus Flevit, wo
Jesus über das Schicksal Jerusalems geweint hat, weiter zum Garten
Getsemaneh, wo er später verraten und festgenommen wurde, dort ist
die Kirche der Nationen ein Symbol der Einheit der Christen. Später
besichtigen wir die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, nach dem reichhaltigen
Abendesen haben wir die Möglichkeit zu einem Bummel in der Fußgängerzone
der Ben Yehuda Straße, wo sich die Jugend Jerusalems trifft in den
zahlreichen Cafés und Restaurants.
Tag 3: "Das ist Jerusalem Altstadt"
Option 1: (falls 2006 wieder geöffnet) Wir sehen die legendäre
"Klagemauer", die die Juden schlicht "Westmauer" nennen,
gehen weiter auf den Heiligen Bezirk des Tempelbergs, wir bewundern die
geschichtsträchtige Al Aksa Moschee, den Felsendom und den Kettendom.
xxxOption 2: falls geschlossen:
in jedem Fall gehen wir auf der Via Dolorosa, dem Leidensweg Christi von
der St. Annen Kirche, vorbei an Antoniafestung und Ecce Homo Bogen zur
Grabeskirche. Dort verweilen wir auf Golgatha, wo Jesus gekreuzigt wurde.
Nebenan ist die evangelische Erlöserkirche. Nach einem erfrischenden
Imbiß schlendern wir durch die bunte Welt des arabischen Bazars
und durchs Jüdisches Viertel zur (Option 2) Klagemauer. In jedem
Fall nehmen wir uns Zeit zum Bummeln in Altstadt.
Tag 4: "Bethlehem" wörtlich: Haus des Brotes
In Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu sehen wir die Geburtskirche und
den davor liegenden Krippenplatz. Wir fahren weiter nach Beit Jala, wo
uns ein Mitarbeiter durch die Behindertenorganisation LIFEGATE führt
(http://www.lifegate-reha.de). Bei der palästinensischen Buchautorin
Faten Mukarker lassen wir uns durch die arabische Gastfreundschaft und
das selbst zubereitete Mittagessen verwöhnen. Faten Mukarker spricht
zu uns über die Lebensbedingungen in Palästina in einem Vortrag,
Danach besuchen wir die Evangelischen Gemeinde von Pfarrer Jadallah Shidahei
und seine Abrahamsherberge, die als Ort der Begegung Menschen aller Konfessionen
und Religionen offen steht. Durch das Jordantal fahren wir nachmittgas
zum See Genezareth, der in seiner Form einer Leier ähnelt, daher
der jüdische Name Kinneret.
Tag 5: "Tag am See Genezareth"
In den Morgenstunden fahren wir in einem historischem Boot über
den See nach zur Besichtigung nach Kapernaum, vom nahe gelegenen Berg
der Seligpreisungen geht es zu Fuß (oder mit Bus) den Berg der Bergpredigt
hinab nach Tabgha, dem Ort der Brotvermehrung, dabei kommen wir an der
nur wenige Schritte abgelegenen "Meditationsgrotte Jesu" vorbei,
wo wir ein paar Minuten der Stille des Ortes nachspüren. Als Mittagessen
wäre auf Wunsch möglich Petrifisch essen in Hafenpromenade von
Tiberias. Der Mont Tabor (nach dem übrigens die deutsche Stadt Montabaur
benannt wurde) ist der Ort, wo Jesus verklärt wurde. Nicht weit entfernt
liegt Nazareth, wo wir die Verkündigungskirche besuchen. Evtl. kleine
Wanderung (bitte mit Guide absprechen).
Tag 6: See Genezareth:
Am Fuß des Hermongebirges liegt das Naturreservat Dan-Quellen,
wo wir eine kleine Wanderung zu kleinem See machen, auf dem Weg auf die
Golanhöhen kommen wir vorbei an den Banyas-Quellen mit Pantempel
(keine Besichtigung)und Caesarea Philippi, durch verschiedene Drusendörfer
gehts über den Golan zum Berg Bental (strategisch wichtiger Berg
mit fantastischer Aussicht nach Syrien und der verlassenen Stadt Quneitra).
Unser Weg führt uns heute noch quer über den Golan zum Kibbutz
Mevo Hama. Der Kibbuznik Zwi Rosenblatt oder ein anderer Vertreter erzählt
uns über seine Motivation, dem Kibbutz beizutreten und über
das Leben im Kibbutz. Voller Eindrücke geht es die Serpentinen hinunter
zum zum Hotel am See Genezareth.
Tag 7: "Archäologische Reise in die Vergangenheit"
In den Morgenstunden führt uns der Weg nach Bet Shean, dem im Talmud
der Ehrenname "das Tor zum Garten Eden" zuerkannt wurde. Dies
ist eine der best erhaltenen archäologischen Stätten Israels.
Entlang dem ruhigen Jordan geht es nach Qumran, (vorbei an Jericho), wo
die geheimnisvolle Glaubensgemeinschaft der Essener ihr Zentrum hatte.
Nach einem Picknick fahren wir zur Festung Massada weiter, der letzten
Bastion der jüdischen Zeloten gegen die Römer. Gegen Abend gibts
ein unvergessliches Bad im Toten Meer, bevor wir Richtung Jerusalem/Tel
Aviv in unser letztes Quartier vor dem Abflug aufbrechen.
Wir treffen uns wieder zum Abendessen, wo der Reiseleiter wieder einmal
die Erinnerung an die vergangenen, erlebnisreichen Tage mit den für
die Region typischen Trinksprüchen festhält.
Tag 8: "Nächstes Jahr wieder in Jerusalem"
Am Morgen beginnt unsere Rückreise nach Deutschland. Unsere vielen
Reiseeindrücke lassen uns vielleicht den jüdischen Gruß:
"Nächstes Jahr in Jerusalem" in den Sinn kommen.
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