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F1: Kann ich auch als Einzelteilnehmer buchen?
A: Obwohl Kultour-Service spezialisiert ist
auf die Angebotserstellung und Betreuung von Gruppenreisen, können
auch Einzelteilnehmer zu bestimmten Reisen zubuchen. Hier
der Link.
F2: Wie sind wir versichert?
A: Die Sicherheit unserer Kunden ist wird
bei uns groß geschrieben:
- Das von Ihnen eingezahlte Kundengeld ist abgesichert bei der
R+V VERSICHERUNG (Insolvenzversicherung gegen Zahlungsunfähigkeit
des Reiseveranstalters). Sie erhalten vor Ihrer ersten Anzahlung
einen auf unsere Firma ausgestellten Sicherungsschein.
- Als Agentur der EUROPÄISCHEN REISEVERSICHERUNG bieten wir
Ihnen außerdem die komplette Palette der ERV an (z.B. Gepäckversicherung,
Reisekrankenversicherung,Soforthilfeversicherung). Wir schliessen
in unsere Angebote normalerweise Reiserücktrittskostenversicherung
im Preis ein (siehe jeweilige Leistungsbeschreibungen).
F3: Gibt es eine Mindestteilnehmerzahl?
A: Nein. Es ist eine Preisfrage. Wir kalkulieren
in unseren Angeboten wie üblich gestaffelte Preise, die sich
bei jeder vollen 5er-Zahl verbilligen. Also 10-14, 15-19, 20-24,
25-29 usw. Teilnehmer.
F4: Wie können Gruppen und Gemeinden buchen?
A: Sie melden sich bei uns um uns Ihre Vorstellungen
mitzuteilen. Wir überlegen gemeinsam, wie eine Reise aussehen
kann, welche Interessen der Gruppe zu berücksichtigen sind
und anderes. Danach holen wir Preise für Flüge, Hotels
usw. ein und erstellen innerhalb weniger Tage ein reisefertiges
Angebot für Sie. Selbstverständlich endet unser Service
erst, wenn Ihre Gruppe wieder glücklich zuhause angekommen
ist.
F5: Welches sind Ihre Reisebedingungen?
A: Die sind im Katalog abgedruckt oder
hier auf der Webpage.
F6: Wie läuft eine Rollireise
ab?
A: Beispiel
einer Israelreise siehe Webpage.
(Wir bieten demnächst noch Türkei und Ägypten an).
Wir haben Israel extra nochmal besucht und die ganze Reise aus
den Augen von Rollifahrern gesehen. Dies hat sich gelohnt und
wir haben ein gutes Gefühl und freuen uns auf eine Begegnung
mit Euch. Bald gibts hier auch Bilder, die vorallem Rollifahrer
interessieren werden: fast zu jeder Site in Israel haben wir Wege,
Hotels und Hotelzimmer, die behindertengerechten Busse mit hydraulischer
Heberampe fotografiert.
F7: Gibt es einen Reisekatalog?
A: Ja, der kann jederzeit bei
uns angefordert werden.
F8: Ich habe gehört, daß
es in Israel unerträglich heiß ist. Stimmt das?
A: Ja. Israel ist heiß. ABER: zu den
Terminen, wo wir fahren ist das Klima recht angenehm. Im März
ist es etwa so wie bei uns im Mai und im September etwa so wie
bei uns im Juli (grobe Richtung).
Außerdem: in Israel gibts überall Klimaanlagen.
F9: Ich habe gehört, daß
sich Europäer, die Klimaanlagen nicht gewohnt sind, in Israel
im Sommer schon erkältet haben.
A: Ja, wenn die Klimaanlage zu kalt eingestellt
ist, kann das sein. Abhilfe: auf ca. 23° oder höher einstellen
(im Zimmer) oder einfach ganz aus und Fenster auf, so wie in Deutschland
auch.
F10: Ich habe gehört, daß
man am Flughafen streng kontrolliert wird. Stimmt das?
A: Ja, je nach Fluggesellschaft gibt es einen
mehr oder weniger intensiven Sicherheits-Check. Besonders bei
EL AL der israelischen Fluggesellschaft dauert dies bis zu einer
halben Stunde.
Hintergrund: Israel sichert sich gegen die Gefahr einer Bombe
im Flugzeug gut ab. Man wird zum Grund der Reise usw. befragt.
Vorteil: bei EL AL ist noch nie irgend ein Terrorakt vorgekommen.
Man sollte also den Check im eigenen Interesse als berechtigt
ansehen und dem Sicherheitspersonal durch klare Antworten helfen.
Auch werden die Köffer mehrfach duchleutet. Wenn man da mal
durch ist geht alles wie auf sonstigen Reisen gewohnt weiter.
Feedback unserer Teilnehmer der letzten Reise: "es war garnicht
so schlimm, wie wir gedacht hatten".
F12: Keine Frage: aber ein Hinweis:
A: Im Flugzeug bekommt man einen Zettel (ca.
DinA6 groß) ausgeteilt, auf den man außer der eigenen
Anschrift noch Ein- und Ausreisetag und Hotel in dem man sich
aufhält eintragen soll.
Diesen Zettel braucht man, um im Tel Aviver Flughafen durch die
Kontrolle zu kommen. Tip für Israel-Neulinge: diesen Zettel
braucht ihr auch bei der Ausreise, also gut aufheben und am besten
im Paß lassen.
F13: Ich bin langjähriger Israel-Fan
und möchte endlich Ivrit (modernes Hebräisch) lernen.
Wie?
A: Es gibt mehrere Sprachkurse in den Buchhandlungen
(über unsere Links suchen).
Unseres Erachtens besonders zu empfehlen ist für Autodidakten:
"Ivrit - Schritt für Schritt" Hebräisch für
Anfänger, Fourier-Verlag Wiesbaden, ISBN 3-925037-62-4. Autorinnen:
Miriam Rosengarten und Vera Loos. Kostet mit 2 Cassetten ca. 88
DM, ohne Cassetten ca 44 DM (Preise hab ich nichtmehr 100% im
Kopf).
Geht nicht von der geschriebenen Schrift, sondern vom gesprochenen
Wort aus. Dieses wird nicht in nur für Sprachwissenschaftler
verständlicher Lautschrift, sondern einfach in deutscher
Schrift mit deutscher Aussprache gelehrt.
Daß dieses System was taugt, zeigt auch die Tatsache, daß
dieses Buch auch in den Sprachschulen für israelische Neueinwanderer
verwendet.
Auf Wunsch können wir uns über Sprachkurse in Israel
innerhalb weniger Tage schlau machen.
Kontakt.
F14: Was ist bezüglich Kleidung
zu beachten?
A: Frauen: Im Bereich der heiligen Stätten
(Kirchen, Moscheen usw.) Schultern und Beine (bis zu Knien) bedecken,
das gleiche gilt für knackenge Hosen.
In arabischen Gebieten ebenso, da dort zu leichte Kleidung mißverstanden
werden kann.
Shorts und Spagettiträger sind bei allen anderen touristischen
Stätten (Ausgrabungen usw.) kein Problem.
Männer in heiligen Stätten wie Frauen.
F15: Welche Reiseführer sind BESONDERS zu empfehlen?
Siehe auch unsere Extraseite
"Reiseliteraturtips".
F17: Wo tauscht man am besten Geld um?
A17: Am besten in Israel. Wir empfehlen auch
deutsches oder amerikanisches Bargeld mitzunehmen (Dollars). Es
gibt immer wieder Geldtauscher, die einem auf der Straße
(z.B. in Jerusalem) ansprechen. Die Guides wissen meist, wer davon
seriös ist.
Im März 99 war ein Kurs von 220 NIS (Schekel) für 100
DM ein guter Tausch. In den Hotels wurde meist 210 NIS geboten.
Seit einiger Zeit gibt es auch EC-Automaten (z.B. auf Flughafen
Tel Aviv), die aber zum schlechtern deutschen Kurs tauschen.
F18: Wieviele Filme soll ich mitnehmen,
kann ich in Israel Filme nachkaufen?
A18: Viele. Man darf offiziell pro Person 10 Filme einführen.
Man sollte diese Zahl auf jeden Fall voll ausreizen und wenn möglich
einer mitfahrenden Person nochmal 10 Filme zurechnen.
In Israel sind Filme teurer als bei uns.
Diafilme (Kodak) kosteten im September 99 zwischen 23 und 40 Schekel,
je nach Kaufort.
(Faustregel: etwa durch 2 teilen führt zum DM-Preis).
Die absolut günstigste Möglichkeit war im Grenzort Metulla
("der gute Zaun" : 23 NIS).
allerdings kommen Reisegruppen anderer Veranstalter so gut wie
nie dort hin ;-)
Papierfilme kosten ab 18 NIS.
F19: Taschendiebe?
A19: Wie in allen Touristenzentren auf der
Welt, sammeln sich leider auch in Israel immer dort Gauner, wo
arglose Touristen häufig hinkommen.
Meist geschieht der Coup dann, wenn man den Geldbeutel rauszieht
um irgendein Souvenir zu kaufen.
Besonders auf dem Ölberg ist unserer Erfahrung nach Vorsicht
geboten.
ABER: die meisten Händler sind als ehrlich einzustufen und
leiden unter den schwarzen Schafen, die den Ruf aller anderen
verderben.
Israel ist da nicht gefährlicher als jedes andere Land.
Unsere Devise: vorsichtig sein und das Einkaufen trotzdem genießen.
F20: Temperaturen?
A20: Beispiele: März:
Bis Anfang/Mitte März war es in Israel noch unangenehm kühl
(Jerusalem 4°, Tel Aviv 14 °), dann kam innerhalb von
2 Tagen ein kompletter Wetterumschwung (Jerusalem 14°, Tel
Aviv 28°). In Wüstengebieten ist es tags warm, nachts
richtig kalt.
Also: bei Reisen im Frühjahr durchaus nen warmen Pulli, Anorak
(gegen Wind und Regen) mitnehmen. Aber auch immer was kurzärmeliges.
September: es ist überall angenehm warm bis eher heiß
(je nach Gebiet, z.B. Totes Meer eher heiß, Negev: tags
heiß, nachts kühler, aber nicht kalt)
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